Wir haben ein System gebaut, um alle Server an einem Ort zu kontrollieren. Das ist einfacher für die Administration und sehr sicher.
Es gibt einen “Master” Server (das Gehirn). Dieser Master sieht und kontrolliert alle anderen “Slave” Server.
| Rolle | Name | IP Adresse | Betriebssystem |
|---|---|---|---|
| Master Node | webmin-master | 10.x.x.27 | Debian 13 |
| Slave Node 1 | wiki-server | 10.x.x.31 | Debian 13 |
| Slave Node 2 | dns-server | 10.x.x.25 | FreeBSD 14 |
| Slave Node 3 | vpn-portal | 10.x.x.109 | Debian 12 |
Wir haben Webmin auf dem neuen Debian Master Server installiert. Wir benutzen das offizielle Webmin-Repository für die Sicherheit.
# Repository herunterladen curl -o setup-repos.sh https://raw.githubusercontent.com/webmin/webmin/master/setup-repos.sh sh setup-repos.sh # Webmin installieren apt install webmin --install-recommends -y
Wir benutzen einen Namen statt einer IP Adresse. Das ist einfacher zu merken.
Wir haben den Port 10000 in der Firewall erlaubt. Nur so können die Server miteinander sprechen.
# Port 10000 erlauben (UFW) sudo ufw allow 10000/tcp sudo ufw reload
Wir haben auch die Datei /etc/webmin/miniserv.conf konfiguriert. Jetzt vertraut der Server unserem Domain-Namen.
Mit diesem System können wir jetzt:
— Zusammenfassung: Die zentrale Verwaltung spart viel Zeit. Wir können jetzt FreeBSD und Debian Server von einem Dashboard aus kontrollieren.