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project:local:webmin_management

πŸ–§ Zentrale Server-Verwaltung

Wir haben ein System gebaut, um alle Server an einem Ort zu kontrollieren. Das ist einfacher fΓΌr die Administration und sehr sicher.

1. Architektur (Master und Slaves)

Es gibt einen β€œMaster” Server (das Gehirn). Dieser Master sieht und kontrolliert alle anderen β€œSlave” Server.

Rolle Name IP Adresse Betriebssystem
Master Node webmin-master 10.x.x.27 Debian 13
Slave Node 1 wiki-server 10.x.x.31 Debian 13
Slave Node 2 dns-server 10.x.x.25 FreeBSD 14
Slave Node 3 vpn-portal 10.x.x.109 Debian 12

2. Installation (Master Node)

Wir haben Webmin auf dem neuen Debian Master Server installiert. Wir benutzen das offizielle Webmin-Repository fΓΌr die Sicherheit.

# Repository herunterladen
curl -o setup-repos.sh https://raw.githubusercontent.com/webmin/webmin/master/setup-repos.sh
sh setup-repos.sh

# Webmin installieren
apt install webmin --install-recommends -y

3. DNS Konfiguration

Wir benutzen einen Namen statt einer IP Adresse. Das ist einfacher zu merken.

  • DNS Name: webmin.berkay.local
  • Ziel: Dieser Name zeigt direkt auf unseren Master Server (10.x.x.27).

4. Sicherheit (Firewall)

Wir haben den Port 10000 in der Firewall erlaubt. Nur so kΓΆnnen die Server miteinander sprechen.

# Port 10000 erlauben (UFW)
sudo ufw allow 10000/tcp
sudo ufw reload

Wir haben auch die Datei /etc/webmin/miniserv.conf konfiguriert. Jetzt vertraut der Server unserem Domain-Namen.

5. Was haben wir gemacht?

Mit diesem System kΓΆnnen wir jetzt:

  • Alle Server gleichzeitig updaten.
  • Einen Befehl an alle Server schicken.
  • CPU und RAM von allen Computern auf einer Seite sehen.

β€” Zusammenfassung: Die zentrale Verwaltung spart viel Zeit. Wir kΓΆnnen jetzt FreeBSD und Debian Server von einem Dashboard aus kontrollieren.

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